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Digitalisieren von Klängen

... müssen zur Bearbeitung im Computer digitalisiert werden, d.h. in diskrete Werte zerlegt. Das meist benutzte Verfahren bei Klängen ist die Puls-Code-Modulation (kurz PCM):

Prinzip der A-D-Wandlung

Es gilt das Nyquist-Shannonsche Abtasttheorem, welches (stark vereinfacht) besagt:
Die Samplingrate muss mindestens doppelt so groß sein, wie die höchste zu digitalisierende Frequenz. Da der menschliche Hörbereich etwa von 20 Hz bis 20 kHz reicht sollte mit mindestens 40 kHz "gesampled" werden.

Die erreichte Genauigkeit (Sampling-Breite oder -Tiefe) hängt vom Wertevorrat der Messung ab. In der Regel stehen für jeden Wert ein bis drei Byte (8 Bit / 16 Bit / 24 Bit) zur Verfügung.

Daraus leiten sich die Forderungen an CD-Qualität ab: 44kHz Samplingrate in Stereo mit 16 Bit Samplingtiefe.




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